Montag, 4. August 2014

Ektomorf – Instinct (2005)


Frontcover
Ektomorf und ich, ganz wichtiger Bestandteil meiner Jugend und wohl meine persönliche Quotenrebellenband. Anfang 2006 wurde ich das erste Mal auf sie aufmerksam als ich in meiner ersten Metalzeitschrift überhaupt, dem Metal-Hammer damals einen Bericht über sie auf der DVD fand neben einem Video des letzten und mehr oder weniger aktuellen Albums. Der Bericht war supersympathisch und sie passten in die Underdog-Rolle als diskriminierte Sinti und Roma Angehörige in Ungarn - das war voll auf einer Linie mit meiner kindlichen Sympathie gegenüber den Indianern gegenüber den weißen Invasoren.
Musikalisch? Nada – eine Zäsur, es war unglaublich wild, brutal und ging voll auf die Fresse vorne raus – ich näherte mich zu der Zeit erst schüchtern dem Melo-Death zu; das war noch zu krass, aber hatte irgendwie was. So verborgen, noch unergründet für mich und irgendwie zügellos vor Aggression. Es dauerte fast zwei Jahre bis ich mir Ende 2007 dann eben diese CD anlachte und fortan dort Kraft und Begleitung fand bis sich diese wilde Phase irgendwann auslief und ich über den Black Metal zur unheilvollen Doom/DSBM Melange fand.

Aber genug gelabert, voll auf die Fresse jetzt mit „Set Me Free“ dem Opener der mit Gitarren über Schlagzeug anschwillt und sich im Gesang ergießt. Die Riffs haben definitiv Groove und sind eingängig, was aber auch daran liegen kann – dass sie sich oft Wiederholen und nur ein kurzes Intervall an Abwechslung haben. Der Refrain ist ebenfalls recht simpel gehalten, drei Wörter welche insgesamt vier Mal wiederholt werden. Das ist sicherlich nicht die hohe Kunst des Songwritings, dafür wirkt es aber verdammt erdig und direkt. 7,5 Punkte
Erschienen bei: Nuclear Blast
EAN-Nr.: 727361139728
Katalog-Nr: NB 1397-2

Wiederholender Gesang der schnell lauter wird, „Show Your Fist“ macht keine Gefangene und kommt schnell auf den Punkt. Auch dieser Song geht direkt vorne raus, rebelliert, groovt und knallt  – der Refrain ebenfalls wieder recht primitiv gestaltet, wird aber wenigstens von ein paar Einheimischen(?) Gesängen untermalt. Statt vorher mit dem Anfangsschema zu Ende zu spielen, kommt hier mal ein Breakdown und dieser wiederholt sich leiser werdend. Zwar nicht mehr ganz so geil wie früher, aber 8 Punkte sind noch drin.

Der Titelsong „Instinct“ fängt mal mit dem Refrain an, der sich wenig überraschend wieder schnell und oft wiederholt, bevor die lyrische Abwechslung in den Strophen kommt. Zoltan wirft hier schon mit den ersten, wenngleich einigermaßen gemäßigten Schimpfworten um sich und emanzipiert sich schreiend. Mittig taucht noch ein kurzes Gitarrensolo auf welches noch kaschieren kann, dass es ähnliche Bausteine wie im vorherigen Lied sind, wenngleich von der Reihenfolge anders arrangiert. 7,5 Punkte

Ob dies mit „Burn“ auch gelingt? Bedingt, wieder wird von Anfang an gewütet, stark auf die Snare gespielt und mit dem kräftigen Gitarrensound alles weg geschrubbt. Wieder sind akustisch ungewöhnliche Einsprengsel zu verwöhnen, welches ich wieder dem entsprechenden Kulturkreis zuordne, allerdings sehr verhalten im Hintergrund. Der letzte Aufruf lodernd in Flammen aufzugehen ist hierbei sogar recht interessant in Szene gesetzt mit leichtem Hall und vorwärtstreibendem Getrommel, ähnlich Anfeuerungsrufe – nur in wütend und angepisst und gar nicht nett. Noch 7 Punkte.

Bookletgestaltung ist latent anarchisch,
aber passend und ausreichend, wirkt evtl.
aber "bunter" und farbkräftiger als in echt.
So viel sei verraten, die starken Lieder – meiner Meinung nach sind soweit fast durch, „The Holy Noise“ hat aber das Glück wieder einen leicht anderen Ansatz zu haben. Hier geht es nicht sofort von 0 auf 100 sondern erst nach ein paar Sekunden und zwischendurch ist das Lied relativ ruhig, hat auch noch einen interessanten Zwischenpart aber hat sonst nicht die dicksten Argumente in petto. Geht so. 6 Punkte



Fuck You All“ – wenn das nicht die vorherrschende Attitüde ist, dann weiß ich auch nicht weiter. Zoltan wütet hier mehr oder weniger gegen reiche, selbstverliebte und überzeugte Autobesitzer, hauptberuflich Chefs und sonstige Menschen denen er am liebsten den Mittelfinger in die Augen drücken möchte, das ist kurzfristig vielleicht noch beeindruckend, Breaks sind soweit auch nett gemacht, wenngleich alles andere als innovativ und/oder einzigartig, aber hält dann auch nicht endlos an. 6 Punkte

Meine Meinung zu „United Nations“? Verzerrte Gitarren schwirren Unheilvoll im Hintergrund, nicht direkt bedrohlich – aber so, als ob was bevorstünde. Eine Melodie manifestiert sich und das Schlagwerk setzt ein, steigert sich und man ahnt auf was es hinausläuft, die Riffs werden einen Ticken simpler, greifbarer, direkter – ohne schwirren mehr, sondern direkt angespielt und nach der Hälfte ist es endlich oder aber auch leider soweit. Der Gesang setzt wieder ein und das Lied unterscheidet sich kaum noch von den vorherigen was die Stimmung anbelangt. Er erklärt sich wieder selbst, beklagt Rassismus und Vorurteile und wird gegen Ende vehementer und schneller. Das hätte cooler gelöst werden können, nein müssen! 5,5 Punkte

Besser ist da in der Tat „Land of Pain“ – was aber auch daran liegen könnte, dass hier Ektomorf gar nicht präsent ist, stattdessen Geräusche von Gewitter und Regen, eine Romaflöte und eine singende, ich bin mal so frei – Zigeunerin; besser ist das englische Gypsy im Booklet auch nicht. Das Lied selbst ist natürlich nicht die große Offenbarung, aber es ist Abwechslung, welche zudem thematisch stimmig und doch irgendwie passend ist. 6 Punkte

Backcover und Tracklist
Es folgt erneut keine Liebeserklärung, „I Break you“ ist nicht nur pervers klein im Booklet geschrieben, auch lyrisch ist das Lied latent bösartig oder eben rachsüchtig. Aber allein durch das vorrangegangene Lied, lebt dieses Lied auf – weil es der direkte Kontrast ist, der primär wirkt. Dieses Mal ist der Refrain Schema B; A wäre schnell immer das gleiche – B ist ein längerer Text etwas langsamer als die Strophe gesungen, gerne auch mit länger gezogenen Gitarrennoten. Ein kleines Solo ist auch vorhanden, schnell geschrubbt wird auch – gefällig. 6,5 Punkte

Die Schwäche des Albums, ja gar der kompletten leider etwas limitierten Karriere wird schon beim Titel klar: „You Get What You Give“ klagt, beschwert, reagiert und rächt erneut. Wäre der Refrain nicht wieder ein Bastard aus Schema A und B, wäre vielleicht auch mehr möglich gewesen. Ich finde hier schiebt die Gitarre latent dreckig, was mir am stärksten beim Einstieg auffiel. Nicht stark, aber etwas – hach es ist nicht leicht. 6 Punkte

Wir haben es fast schon erreicht, dennoch: „Until the End“ muss noch sein, der vorletzte Song des Albums. Gewohnt rau, kratzig und groovig, aber selbst ein paar kurze Solos hauen da jetzt nicht sonderlich viel raus. Dass es gegen Ende schneller wird ist auch nicht mehr neu, mich nervt das Schlagzeug da eher, bedingt befriedigte 5 Punkte.

Einmal noch „I Will“ was wirklich flott aus den Boxen knallt und versöhnlich stimmt. Das fast schon gekeifte „Blame Me, Hate Me“ find ich schon wieder großartig, hier wird nochmal alles rausgeholt was in den letzten 40 Minuten gang und gebe war, wobei das Lied wieder eines der besseren ist und somit dem Hörer noch mal schön einen Arschtritt gibt weil es so schön war. Ich beende mit 6,5 Punkten.


Cover:

Der Name im entsprechenden Schriftzug, das Logo und links und rechts skizzierte Löwen oder Bären wie Höllenmaler auf Stein und Albenname drunter? Es sieht auf jeden Fall steinig aus, unzerstörbar und ewig beständig was dem Kontext des Albums gut wiederspiegeln könnte, aber auch schon sehr wohlgesinnt interpretiert wäre. Es ist okay, zweckmäßig aber auch keine Meisterleistung, ausreichend mit Aussicht sozusagen.

Die Bookletgestaltung ist auch in diesem Stil, sprich das steinige, braun-beiger Hintergrund mit mehr oder weniger sinnvollen schwarzen Stichen, suggeriertem Relief, Schrift könnte Comic Sans oder dergleichen sein, jedenfalls nicht ganz glatt was ich ebenso stimmig finde, wenngleich wie obig erwähnt, manchmal etwas arg klein was Abzüge in der B-Note gibt. Nicht arg schlimm im Sinne von unleserlich, aber teilweise hätte eine größere Schriftgröße um Faktor 1 noch lange nicht das Layout zerschossen. Dazwischen Fotos der Bandmitglieder welche sehr cool aussehen und gut eingegliedert ist, doch sehr ansprechend gestaltet und noch um einiges interessanter als Front und Backcover.

Leider etwas suboptimal, die Raumaufteilung der
Bonusvideos, überwiegend schwarz die Röhre
und nicht verstellbar. Schade...
Und dann gibt es noch Multimedia Bonus Videos:
Autostart lässt sich problemlos ausführen, auch manuell ist das recht übersichtlich gestaltet. Gibt zwar zwei Dateien von denen ich keine Ahnung habe, was sie denn machen sollen aber dafür ist die Info einfach wie simpel und kurz gehalten. Autoran.inf sagt: „[autorun]
open=Ektomorf.exe“ – das sollte auch noch jeder Pfosten hinbekommen, erfreulich unkompliziert gestaltet, treue Leser wissen, dass ich da schon ganz, ganz anderes gewohnt bin und erleben musste.

Zu sehen gibt es in dem kleinen Player zwei Videos und zwar von „Destroy“ und „I Know Them“ vom vorherigen Album. Zwar fände ich es prinzipiell cooler, wenn ich Videos zum vorliegenden Album hätte, aber das ist Bonus und daher auch nur persönliche Meinung und keine negative oder gewertete Einschätzung. Das Bild ist nur recht klein, daher – wenig verwunderlich auch gestochen scharf, wenn nicht gerade verwackelt da aus der Bewegung heraus. Es lässt sich nur leider nicht vergrößern was die mögliche Bonuspunktzahl leider halbiert. Verkleinern lässt sich das Fenster auch nicht, ich muss also mit einer Übergröße an rahmender Schwäre auskommen.
Auch spulen ist so eine Sache, ich kann nicht zu 100% dorthin navigieren wo ich möchte, das ist eher tendenziös als genau. Dafür kann ich mit den beiden anderen Buttons sozusagen gefühlt von Frame zu Frame springen. Ob man das braucht sei jedem selbst überlassen, aber damit sollte sich das Ganze nivellieren.
Ansonsten ist die Bedienung tadellos und selbsterklärend, viel gibt es ja auch nicht zu tun. Brauchbare Beigabe.


Fazit:

Die Musik hat zweifelslos Federn gelassen, früher wären das bei mir glatt 8 oder 8,5 Punkte gewesen aber diesem Ersteindruck bzw. phasenweisen Eindruck hält die Band leider absolut nicht stand, so schmerzlich diese Erkenntnis für einen alten Fan auch sein mag. Ektomorf sind in gewisser Weise sehr plakativ und austarierbar. Thema ist fast immer gleich, der Sound ist nicht sonderlich technisch anspruchsvoll oder tiefgehend, geht viel eher direkt frontal vorne raus. Das kann und macht Spaß, aber sicher nicht für ewig.


Für Wochen, Monate oder auch mal Lebensabschnitte brauchbar, nicht aber das übergroße Ding Für Fans von SOULFLY oder SEPULTURA sicherlich nicht uninteressant, wobei hier auch schon ein großer Streit vorprogrammiert zu sein scheint. Die klingen ja wie, abgekupfert, das Original ist viel besser – sind so Sätze welche man sicherlich im Verlauf zu hören bekommt. Schlecht ist Ektomorf garantiert nicht, nur eben keine Musik zur tiefsinnigen Seeleneinkehr. Wer aber gerade seine Wohnung abreißt oder sich einfach nur austoben will ohne lange darüber nachzudenken, dem sei eine Empfehlung hier ausgesprochen.




Gesamtergebnis: 6,00

Gesamtspielzeit: 43:23
Durchschnittsdauer: 3:36

Liedqualität: 6,46 (3x)
( 7,5 + 8 + 7,5 + 7 + 6 +6 + 5,5 + 6 + 6,5 + 6 + 5 + 6,5 ) / 12 = 6,46
Cover: 6,63 (1x)
Cover: 4,5
Lyrics: 12/12 = 10
Aufmachung: 6,5
+ 2 Bonusvideos 2
- nur minimale Ansicht 1 = 7,5

Abwechslung: 4,0 (1x)

Freitag, 1. August 2014

CD Einkäufe 2011

Neulich erst eine alte, bzw. allerdings erst kürzlich zusammengestellte Liste von 2011 gefunden was CD Einkäufe anbelangt. Bin mir noch unsicher ob ich mich auch an die Detailarbeit ranmache, was Preis/Neu etc. pp. angeht, sprich diese bekannte Legende:



Ansonsten die Legende wie immer wie folgt:

Band neu in meiner Musiksammlung Album noch nicht bei Musik-Sammler.de eingetragen
Nicht fett markierte Namen sind ab jetzt Heftbeilagen, welche aber - sofern Heft mitgekauft wurde, nicht in die Summe miteinfließen, da sie nur Zugabe und nicht Primäraufwendung sind!

(X) = CD ausreichend angehört, sodass sie zum Review ausgewählt werden könnte
Letzteres wird aber definitiv Einzug halten, da ich einen Überblick bekommen möchte wieviele meiner Schätze ich wirklich noch nicht kenne und ich fürchte, die Zahl wird erschreckend hoch sein. Nebenbei revidiere ich die zuletzt getätige Aussage:
Nebenbei sollte ich bis Ende 2014 mindestens 85% der CDs von 2012 gehört haben, sonst gibt es 2015 nichts
  - da ich mir ein besseres System ausgedacht habe, welches ab nun an Jahr für Jahr Bestand haben soll.

Um 2015 CDs kaufen zu dürfen muss ich:
- 30% der Einkäufe von 2014 gehört haben
- 50% der Einkäufe von 2013 gehört haben
- 75% der Einkäufe von 2012 gehört haben
- 90% der Einkäufe von 2011 gehört haben
- 100% der Einkäufe vor 2010 gehört haben!

Und dabei kein Limit im Vorjahr überschritten haben! Das implementiere ich als eine Art "Live"-Ticker im Laufe der Zeit am rechten Seitenbalken. Ob das nützlich ist, ist einerlei - aber ich finde es für mich persönlich recht praktisch und jetzt endlich, die Liste:


Draconian - A Rose For The Apocalypse (Digipack) (X)
Agrypnie - Asche EP (Erstauflage, Limited Edition, Digipack) (X)
Burden of Grief - Death End Road
Burden of Grief - On Darker Trails
Burden of Grief - Haunting Requiems (X)
Naglfar - Pariah (Limited Edition, Digipack, Erstauflage) (X)
Rafael Sotomayor - This Is Not A Drum - Solo Hang - New York Edition (X)
Blind Myself - Ancient Scream Therapy
Mind Masque - Mind Masque
Star Star - The Love Drag Years
Solgrav - Kaksi Perkelettä (Limited Edition, Nummeriert) (X)
Mental Crypt - Extreme Unction (Erstauflage)

Coercion - Forever Dead (Cardsleeve)
Coercion - Lifework (X)
The Blacklist - Electric And Evil
Convent - The Truth Revealed (X)
Mumbleskinny - Head Above Water (X)
Manhole - All Is Not Well (Pappschuber)
Endless Gloom - Corpsporation (Re-Release 2007, Multimedia)
The Harrowed - The Harrowed
Beats The Hell Out Of Me - Rolling Thunder Music (X)
Gathering Darkness - Beholders Of The Pain Planet (X)

Monarkh - Rites Profanes (X)
Nonchristian - Schattentanz (X)
Antartica - Erasing Mankind (X)
Benighted Leams - Astral Tenebrion (Plastic PVC Sleeve) (X)
Maids of Gravity - Maids Of Gravity (X)
Sabaton - Coat Of Arms (Erstauflage) (X)
Tristania - Beyond The Veil (X)

In Flames - Sounds Of A Playground Fading (Erstauflage) (X)
Grabnebelfürsten - Schwarz Gegen Weiß (Digipack) (X)
Anathema - We're Here Because We're Here (Pappschuber) (X)
Peter Heppner - Solo (X)
Casper - Xoxo (Limited Edition) (X)

Iced Eart - Festivals Of The Wicked (Erstauflage, Limited Edition, Live, Special Edition, Box)
Threat Signal - Under Reprisal (Erstauflage, Limited Edition, Pappschuber) (X)
Entombed - Inferno / Averno (Pappschuber, Re-Release 2004, Multimedia) (X)

Heaven Shall Burn - In Battle... (Re-Release 2004)
Ex Deo - Romulus (Erstauflage, Pappschuber) (X)
Disbelief - Protected Hell (Limited Edition, Digipack) (X)
Graveworm - (N)Utopia (X)
Dark Tranquillity - Haven (Re-Release 2005, Multimedia)
Fifth Reason - Within Or Without (X)
Cadaveria - The Shadows' Madame
Moonsorrow - Suden Uni (Re-Release 2008) (X)
Totalselfhatred - Totalselfhatred (Pappschuber) (X)

Lifelove - Sjukdom (Limited Edition, Special Edition, Box, Digipack) (X)
Happy Days - The First Step Towards Suicide (X)
Forgotten Tomb - Negative Megalomania (X)
Eïs - Kainsmal (Re-Release 2011, Remastered) (X)

Katatonia - My Twin (Limited Edition, Digipack) (X)
Katatonia - July (Digipack) (X)
Katatonia - Deliberation (Digipack, Multimedia) (X)
Sterbend - Dwelling Lifeless (X)
Kyuss - Welcome To Sky Valley (X)
Porcupine Tree - Deadwing (X)
Mortal Love - All The Beauty (X)
Bloc Party - A Weekend In The City (Re-Release 2007) (X)
Todessucht - Kalt & Leer (Limited Edition, Nummeriert, Re-Release 2010) Demo-Tape
Veintears - Redemption Of The Soul (Limited Edition, Nummeriert, DVD-Hülle/Case) (X)

Dark Fortress - Eidolon (X)
Erhabenheit - Missgediehen (X)
Rage Against The Machine - Rage Against The Machine (X)
Count De Nocte - Luctisonus Dolor
Windwalker - The Dance Of The Elves
Hellveto - Klatwa
Sun Red Sun - Lost Tracks
Zarathustra - Dogma Antichrist
Opus Malefici - Obscure Thoughts (Erstauflage)
The True Endless - A Climb To Eternity (X)
Svartthron - Obscure Telepathy (X)
Ars Macabra - Daemonolatria Hypnotica (Erstauflage) (X)
Xergath - Black Oath Legion (Erstauflage)
Zarathustra - Perpetual Black Force (X)
Morte Incandescente - ...Your Funeral (Erstauflage, Limited Edition)
Aryos - Maître Des Dominations Cérébrales (X)
Bekhira - L'Elu du Mal (Erstauflage) (X)
Der Gerwelt - Revelation 666 / Carnal Lust And Wolfen Hunger
Akerbeltz - Akerhell (Erstauflage, Limited Edition)
Fear of Eternity - Funeral Mass (Erstauflage)
Macabre Demise - Dead Eyes
Bran Barr - Sidh (Digipack) (X)

Nydvind - Sworn To The Elders (Digipack)
Norden - Blood On The Sky... (Limited Edition, Re-Release 2006, Remastered, Digipack)
Belenos - L'Ancient Temps (Digipack)
Heiden - Potomkum Pozemskeho Soumraku (X)
Riddle of Meander - Orcus (Erstauflage, Limited Edition)
The Meads Of Asphodel - The Excommunication Of Christ
Verdunkeln - Verdunkeln (Limited Edition, Re-Release 2010, Remastered, Remix)
Hellveto - Medieval Scream
Incriminated - Kings Of Misery
Jormgrun - Stillhet
Godless Cruelty - Perversion Am Kreuz (Limited Edition)
Diaboli - Invocation (Limited Edition) (X)
Nydvind - Eternal Winter Domain (Erstauflage)
Frost - Nefarius (Digipack) (X)
Abhor - Vehementia (Erstauflage, Digipack)
Profanus Nathrakh - Godless Alliance (Erstauflage, Limited Edition, Digipack)
Extinction - The Black Hex
Amsvartner - The Trollish Mirror (X)
Sykdom - Intet LIV
Umbrtka - Kovový Háj (Erstauflage) (X)
Murder Rape - Evil Shall Burn Inside Me Forever (X)
Nerthus - The Crowned's Reunion
Supreme Khaos Rising - Dawn Of A Black Sun
Black Angel - From The Darkness
Belzabet - Before Night Fall
Deicide - Once Upon The Cross
Ases - The Dark Anthems (Limited Edition)
Uncanny - Splenium For Nyktophobia (Re-Release)
Mortification - Live Without Fear (Live)
Hypocrisy - Osculum Obscenum (Erstauflage) (X)
Nachtgeblüt - Strange Ways To Ancient Times
Necromantia - IV: Malice (Erstauflage)
Mystic Circle - Mystic Circle - Kriegsgötter II Kriegsgötter II

Nerthus - Escape From Suction
Blutklinge - Reflection Of A Bleak Mind (Erstauflage) (X)
Nerthus - Black Medieval Art
Hunaz - Unser Wald (Erstauflage)

Sacrificia Mortuorum - Damnatorium Ferrum (X)
Germanen Blut - Wandelnd In Der Einsamkeit Abgrundtiefer Gedanken
Beheaded Lamb - A Grave To This World
Vobiscum - Christenblut (X)
Nerthus - Scattered To The Four Winds
Nordreich - Auf Heimischen Pfaden (X)
Ocultan - Bellicus Profanus

The True Frost - Invoking The Aeon Of Satan (X)
Abhor - Vocat Spiritum Morti (X)
Malignance - Regina Umbrae Mortis (X)
Drowning the Light - The Weeping Moon (Limited Edition, Special Edition, Digipack) (X)
Moriturus - Symbole Czasów Minionych (Compilation) (X)
Blasphemy Rites - Something Wicked, Raw And Ugly (Compilation, Live) (X)
Orcrist - Slaged Ved Trollheim (Limited Edition, Nummeriert)
The Second Coming - Opus II - Prophecy Of An Inverted Inversion (Limited Edition)

Elite - Kampen (X)
Aahas - Aahas / Luciferi Excelsi
Death Dies - Product Of Hate (X)
Pergamen Luciferian - Masakr 666 (X)
Entirety - In Caelo Omnia Acciderunt
Chronical Diarrhoea - The Last Judgement/Abstract Carnage/Salomo Says (Best-Of)
Massacre - From Beyond
Apocalyptica - Plays Metallica By Four Cellos (Tribute) (X)
Sons of Seasons - Gods Of Vermin (Erstauflage, Limited Edition, Digipack) (X)

Manowar - Battle Hymns (Erstauflage) (X)
Rebaelliun - Burn The Promised Land (Digipack, Special Edition) (X)
Opera IX - Sacro Culto (Erstauflage, Digipack)
Opera IX - The Black Opera Symphoniae Mysteriorum In Laudem Tenebrarum (Digipack) (X)
Narnia - Course Of A Generation (X)
Thanatos - An Embassy To Gaius (X)
Axel Rudi Pell - Wild Obsession (Erstauflage)
Powergod - Evilution Part I
Cage - Astrology (X)

Alastis - Unity (X)
Onward - Reawaken (X)
Sundown - Design 19 (Erstauflage) (X)
All Too Human - Entropy (X)
Motörhead - 1916 (X)
Paralysis - Architecture Of The Imagination (X)
Vice Human - Vice Human / Metal Attack (Compilation)
Alastis - Revenge (X)

Midnight - Sakada (Digipack) (X)
Rust - Shoot Them Higher (Limited Edition, Nummeriert, Re-Release 2003) (X)
Damnation - Rebel Souls (Digipack)
Coming Fall - Kill The Lights (Limited Edition, Digipack)
Aeternus - Burning The Shroud (Compilation)
Sacriversum - Soteria (X)
Castigate - Bring Me The Head Of Jesus Christ (X)
Imagika - My Bloodied Wings
So Far Away - All Alone (X)
Gurd - D-Fect

Iced Earth - Tribute To The Gods (X)
Divine Noise Attack - Torn Apart
Horrified - Deus Diabolus Inversus (X)
Corporate Pain - Death In Mind (Erstauflage)
Beyond the Embrace - Against The Elements (X)
Relevant Few - The Art Of Today (X)
Epidemic Scorn - System Of Sickness (X)
Fleshgrind - Murder Without End (X)
Hostillity - Brick
Crimson Midwinter - Random Chaos (X)
Accept - Metal Masters
Callenish Circle - Graceful... Yet Forbidding (Re-Release 2001)
Pact of Solitude - Pain And Passion (Erstauflage)
GodHateCode - Aeons (Erstauflage)
Morgoth - Feel Sorry For The Fanatic (X)

Brutal Truth - Need To Control
Silent Overdrive - Wake Up Call (X)
Enola Gay - Strange Encounter (X)
Arachnes - The Goddess Temple (Digipack, Re-Release 2001)
Aeon of Fear - Be Afraid Of Your Reality (X)
Helangar - Schlafes Bruder (X)
Subreality - Endless Horizons (X)
Clairvoyant - Fighter's Soul
Angita - Bellvm Marcivum (Erstauflage, Limited Edition, Nummeriert) (X)

Xterminate - [Termination::2107] (Erstauflage, Limited Edition, Nummeriert) (X)
Eye Sea - Bloodgeon
Morifade - Domi~Nation (Digipack, Multimedia) (X)
Aurora - Sadiam (Cardsleeve)
Shadow Dream - Part Of The Infinity (Erstauflage)
Dark Nova - Sivilla (Digipack)
Paingod - Paingod
Doro - Machine II Machine (X)

Imperium Dekadenz - Dämmerung Der Szenarien (Digipack, Multimedia) (X)
Minas Morgul - Todesschwadron Ost (X)
Marduk - Panzer Division Marduk (Erstauflage) (X)
Mort - The Denial Of Christ (X)
Irrlycht - Irrlycht (X)

Moonspell - Night Eternal (Erstauflage, Limited Edition, Digipack) (X)
Ayreon - Timeline (Best-Of, Box, Cardsleeve) (X)
N.T.O.T.B. - N.T.O.T.B. - III (X)
Andras - Das Schwert Unserer Ahnen (Re-Release 1999) (X)

Disbelief - Navigator (Erstauflage, Limited Edition) (X)
This Ending - Inside The Machine (Erstauflage) (X)
Dark Tranquillity - Projector (X)
Thy Serpant - Death (Digipack) (X)
Evoken - Embrace The Emptiness (Re-Release 2006) (X)
Der Weg einer Freiheit - Der Weg Einer Freiheit (Re-Release 2010, Remastered) (X)
Bethlehem - Dictius Te Necare (Re-Release 2009, Remastered, Digipack) (X)
KURSK - Cherno (Re-Release 2008, Digipack, Multimedia) (X)

Forest of Shadows - Where Dreams Turn To Dust (Re-Release 2009) (X)
Doom:Vs - Dead Words Speak (X)
Blodarv - Soulcollector (The Thousand Years Tale) (Erstauflage) (X)

Xasthur - Subliminal Genocide (X)
Wyrd - The Ghost Album (Re-Release 2009) (X)
Veinellis - Veineliis / Kältetod (Limited Edition, Re-Release 2008, Digipack) (X)

Swallow the Sun - Ghosts Of Loss (X)
Nox Aurea - Via Gnosis (X)
Nocturnal Depression - The Cult Of Negation (Limited Edition, Nummeriert, Digipack) (X)
Mar de Grieses - The Tatterdemalion Express (X)
Lifelover - Erotik (Re-Release 2009) (X)
Lantlôs - .Neon (X)
Isolation - Isolation (Compilation, Pappschuber) (X)

Agalloch - Pale Folklore (Erstauflage) (X)
Ghost Brigade - Guided By Fire (X)
ColdWorld - The Stars Are Dead Now (Limited Edition, Nummeriert, Re-Release 2006) (X)
Mar de Grises - Streams Inwards (Limited Edition, Digipack) (X)
Bard Brann - Key To The Kingdom Of Shadows (Limited Edition) (X)
Novembre - The Blue (X)



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