Dienstag, 17. Dezember 2013

# Playlist - Woche 49''13'''

Kalenderwoche 49:


Einzigartige Künstler:  278
Gesamte Titel:  624
Insgesamt gespielt:  668


1. Katatonia 22
2. Iced Earth 17
3. The Agonist 12
4. Draconian 11
5. ColdWorld 9
6. My Dying Bride 8
6. Gorgorth 8
6. Demons & Wizards 8
9. In Flames 7
9. Amorphis 7
9. Moonspell 7
9. Lordi 7
9. Nocte Obducta 7
9. Agrypnie 7
9. Medicated


Ich hab den 9ten Platz jetzt mal durchgehen lassen, freu mich aber auch mal wieder ein paar "neue" Namen hier zu sehen.
ColdWorld passt zum Winter nicht nur namentlich sondern auch klanglich und atmosphärisch zum Winter wie die Faust auf's Auge. Eine wunderbare deutsche Einmanband welche einen sehr eigenständigen Black Metal spielt, dem unweigerlich die Attribute Ambient oder Atmosphäre vorangestelt müssen. Eingepackt in rauschenden, aber wie gezeichneten Klangcollagen stürzt die Kälte und Melancholie sofort auf den Hörer und hält einen gefangen und gepackt. Sollte ich wieder öfter hören, lief früher verdammt oft bei mir - anbieten würde es sich ja gerade.

Machen wir doch gleich weiter My Dying Bride ist eine legendäre britische Doom Band mit leichten Gothic Einflüssen und teils zum Sterben schönen Melodien. Wobei ich da im Moment einen gewissen Grad an Sättigung erreicht habe. Ich müsste lügen, würde ich sagen, dass die sehr eigene und charakteristische Stimme von Aaron mir auf die Nerven geht - aber gerade würde ich die Schwarzromantik noch auf einer anderen Ebene gerne erleben. Nicht dass es hier eindimensional wäre, mitnichten - aber über 1700 Scrobbels sprechen dafür, dass ich die Band eigentlich schon ziemlich in und auswendig kenne.

Gorgoroth hält sich noch wacker so einigermaßen, Demons & Wizards werden viel durch den Mp3 Player gepusht. Dabei hat es mir zur Zeit der "Fiddler on the Green" angetan. Schön-traurige Ballade aus der Traumkombination von Iced Earth und Blind Guardian. Falsch kann man da sicherlich nicht viel machen.

Ein Grund den doch sehr weit ausgedehnten 9ten Platz drin zu lassen ist, dass ich gerne auch Medicated eine Plattform bieten möchte. Im Endeffekt höre ich immer nur die gleiche 4 Song starke EP der Finnen, aber die ballert ungemein und geht voll auf's Ganze! Sowas brauch ich immer wieder, wenn ich beim Pendeln von der einlullenden Zugfahrt sofort wach und aktiv werden will. Dabei hat sich schon Graveworm, Avatar, Pathology oder Cypecore bewährt - jetzt ist eben Medicated dran und nicht nur diese Weckfunktion erfüllen sie sehr gut. Auch die Musik taugt mir. Primär brauch ich einfach die transportierte Energie, welche dem stumpfen Geknüpel wirklich vieles voraus hat.





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